kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Österreich im Würgegriff des Islamismus? 8. September 2010

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 04:16

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt und von der Mehrzahl der Medien schamhaft verschwiegen, wird in Österreich immer stärker eine fundamentalistisch-islamische Parallel-Gesellschaft errichtet. Der Begriff Integration ist längst zur Farce geworden und wird nur mehr von Politikern verwendet, die diesem Treiben verständnislos gegenüberstehen. Stattdessen rufen radikale Islamisten immer deutlicher zur Übernahme unserer Gesellschaft auf. Der folgende Kommentar stellt eine Meinungsäußerung dar und bietet eine kurze Zusammenfassung bekannter, aber weitgehend ignorierter Fakten.

Islamismus: Dieser Begriff wird oft missverstanden oder unbeholfen mit der Religion Islam gleichgesetzt. Islamismus ist die Verfolgung politischer Ziele unter Vortäuschung religiöser Zwecke. Ziel ist die Errichtung eines islamischen Staates (Omma), jedoch nach den Vorstellungen der Islamisten, die dann an den Schalthebeln der Macht sitzen wollen. Islamismus scheut zur Erreichung seiner Ziele nicht vor Gewalt und Heuchelei (Takiya) zurück. Andersgläubige haben in den Augen von Islamisten keine Rechte, Abgefallene noch weniger.

Der Islamismus entstand 1928 mit der Gründung der Muslim-Bruderschaft („al-Iqhwan al-Moslimoun“), durch Hassan al-Banna in Ägypten. Wenig bekannt ist, daß die Muslim-Bruderschaft direkt mit den Nazis zusammenarbeitete, aus gemeinsamem Hass gegen Juden, und laut deutschem Verfassungsschutz auch heute noch gute Kontakte zu Neonazi-Kreisen bestehen. (more…)

 

Koranschulen – Die Lehrstätten des heiligen Islam

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 04:05

Sie lernen den Koran auswendig und sie lernen sich Allah zu unterwerfen. Das ist der Alltag für mehr als 70.000 der etwa 750.000 muslimischen Kinder und Jugendlichen in Deutschland. Von ihren Eltern werden sie auf eine von tausenden Koranschulen (arab. ‏مدرسة‎ Madrasa) in Deutschland geschickt, damit sie streng traditionell nach den islamischen Wertvorstellungen erzogen werden. Dort predigen islamische Lehrer den Dschihad, den Heiligen Krieg gegen die Ungläubigen, dort lernen sie den wahren Islam kennen. “Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet. Nehmt euch daher keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht wandern auf Allahs Weg. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Freund oder zum Helfer“ (Sure Alnisaa, 90).

So und mit derartigen, göttlichen Ratschlägen wachsen viele Kinder und Jugendliche abgeschottet von der deutschen Gesellschaft und den westlichen Werten auf. Hier wird ihnen der Hass gegen den Westen und gegen die Demokratie gelehrt. Wenn die Kinder die Koranschulen verlassen, können die meisten von ihnen nach der erhaltenen Gehirnwäsche schon längst nicht mehr integriert werden. So leben diese muslimischen Einwanderer in islamischen Ghettos mitten in Deutschland und finden keinen Job, so aufgehetzt am sozialen Rand der Gesellschaft, sind sie leichte Beute für radikale Muslime. (more…)

 

Die Steinigung hat abschreckende Wirkung

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 03:24

Hani Ramadan, Direktor des Islamischen Zentrums in Genf, findet das Steinigungsurteil gegen die Iranerin Sakineh Mohammadi Ashtiani nicht weiter schlimm. In einem Zeitungsinterview erklärt er die Gründe für seine Haltung.


Das Schicksal von Sakineh Mohammadi Ashtiani, der 43-jährigen Iranerin, die wegen Ehebruchs zum Tod durch Steinigung verurteilt worden ist, bewegt die Öffentlichkeit. Weltweit protestieren Menschen gegen das Urteil. Einer, den das Todesurteil kalt lässt, ist Hani Ramadan, der umstrittene Direktor des Islamischen Zentrums in Genf. Der Enkel des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft (Bruder von Tarik Ramadan) will diese Angelegenheit „in den richtigen Kontext setzen“. Gegenüber der Zeitung „Le Matin“ sagt er: „Die Steinigung hat abschreckende Wirkung“. Ramadan rechtfertigt das Urteil damit, dass „diese Frau wegen Ehebruchs und Mordes verurteilt wurde“. Zum Tode durch Steinigung würden nicht viele verurteilt, denn es brauche dafür vier glaubwürdige Augenzeugen. „Das ist quasi unmöglich“, so Ramadan. (more…)

 

Piep, Piep, Piep … alle haben Sarrazin lieb

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 03:11

GENETIK: Schützenhilfe für Sarrazin aus Israel

Schriftsteller bescheinigt Zentralrat der Juden Unwissenheit – Kaum Aufregung im Ausland


Potsdam: Der deutsch-israelische Schriftsteller Chaim Noll, Sohn des DDR-Schriftstellers Dieter Noll („Die Abenteuer des Werner Holt“), hat Thilo Sarrazin gegen Kritik des Zentralrats der Juden in Deutschland in Schutz genommen. Wegen der Bemerkung, „alle Juden teilen ein bestimmtes Gen“, hatte der Zentralrat Sarrazin in die Nähe der NPD und der NS-Rassenlehre gerückt.


In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ schreibt Chaim Noll, diese Kritik sei „aus Sicht des verbindlichen jüdischen Religionsgesetzes, der Halacha, unhaltbar. Nach der Halacha ist Judesein zum Teil genetisch definiert, indem nämlich jedes Kind einer jüdischen Mutter – im Judentum zählt traditionell die mütterliche Linie – als jüdisch gilt. Daneben gibt es eine zweite Definition des Judeseins, über Konversion oder Annahme der jüdischen Religion. Die genetische und die konfessionelle Definition bestehen seit Jahrhunderten nebeneinander“. (more…)

 

Sechs Messer-Attacken, jeden Tag!

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:56

CDU-Innenexperte Trapp fordert, dass bei solchen Angriffen immer wegen versuchter Tötung ermittelt wird


Mann erstochen, Bauchdecke aufgeschlitzt, Klinge in Brust gerammt – jeden Tag gibt es sechs neue Messerattacken in Berlin. 51 Menschen wurden voriges Jahr durch Messerstiche getötet, 499 zum Teil schwer verletzt. Insgesamt gab es 2368 Angriffe mit Messern. 2007 waren es noch 1351. CDU-Innenexperte Peter Trapp ist alarmiert. Er fordert jetzt ein härteres Durchgreifen gegen Messer-Angreifer.

Sechs Attacken täglich. Das seit 1. April 2008 verschärfte Waffengesetz, auf das vor allem Berlin gedrängt hatte, scheint kaum Wirkung zu zeigen. Trotz Strafen von bis zu 10.000 Euro, wenn jemand z.B. mit einem Butterfly-Messer auf der Straße erwischt wird. Und die Täter werden immer jünger. Bei 2470 Straftaten mit Messern im Jahr 2008 waren 582 Täter unter 21 Jahre (2007: 357), davon 75 Kinder! (more…)

 

Italienischer Minister: „Bin kein Moschee-Bauminister“

Filed under: Kirche — Knecht Christi @ 02:41

Der italienische Innenminister kritisiert den Vorstoß von Mailands Erzbischof Kardinal Tettamanzi für die Errichtung einer Moschee in der lombardischen Metropole.


Mailand (kath.net/RV): Der Mailander Erzbischof Dionigi Kardinal Tettamanzi hat sich für die Errichtung einer Moschee in der lombardischen Metropole ausgesprochen. Scharfe Kritik daran kommt nun vom italienischen Innenminister Roberto Maroni von der „Lega Nord“, berichtet Radio Vatican. Mit den Worten „Ich bin Innenminister und kein Moschee-Baumeister“ wies Maroni den Appell des Mailänder Kardinals zurück.

Der Konflikt zwischen Maroni und Tettamanzi ist nicht neu. Vor zwei Jahren hatte der Innenminister der konservativen Regierung von Silvio Berlusconi „aus Sicherheitsgründen“ die Schließung einer Moschee in der Mailänder „Via Jenner“ verfügt; Tettamanzi wurde im letzten Dezember von der Parteizeitung „Padania“ als „Imam“ tituliert. Der Erzbischof ist besorgt, dass das Fehlen einer zentralen Moschee in Mailand unter der wachsenden islamischen Gemeinschaft in der Stadt zu Unruhen führt. (more…)

 

Das schwedische Malmö vertreibt seine Juden

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 02:26

Immer wieder gibt es in der Stadt antisemitische Übergriffe von Muslimen – Und die Jüdische Gemeinde fühlt sich von der Politik diskriminiert

Malmö: Das Gebäude in der Kamrergatan 11 gleicht einer Festung. Die Fassade ist verkleidet mit blank polierten Aluminiumplatten. Die Fenster sind so klein wie Schießscharten, Überwachungskameras richten ihre Objektive auf den Eingang. Drinnen lächelt eine freundliche Rezeptionistin hinter einer dicken Glasscheibe. Sie drückt auf den Knopf, der die Sprechanlage aktiviert: “Willkommen in der Jüdischen Gemeinde in Malmö”.

Wenig später erscheint der Vorsitzende Fred Kahn, ein etwas untersetzter Mann mit Halbglatze und angegrautem Oberlippenbart. Er bittet in ein Zimmer mit einem runden Tisch Marke Ikea und Leuchtstoffröhren an der Decke, wie man sie auch aus Amtsstuben der 70er-Jahre kennt. Erst seit Anfang 2010 ist Kahn der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in der südschwedischen Hafenstadt. (more…)

 

 
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