kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dieser Islam hält uns auf Trapp 4. September 2010

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 01:29

Niederlande: Geert Wilders nennt Islam eine “gewalttätige Ideologie”


AMSTERDAM: Der niederländische Politiker Geert Wilders, hat mit seiner Islamkritik im Australischen Fernsehen erneut für Aufsehen gesorgt. Der Islam sei nicht mit dem Christentum vergleichbar, sondern “eine gewalttätige Ideologie so wie der Kommunismus und Faschismus”, erklärte Wilders. Nach Angaben der niederländischen Zeitung “De Volkskrant” forderte Wilders, die Einwanderung aus allen Ländern mit überwiegend muslimischer Bevölkerung in den Westen zu stoppen. Dass Muslime über seine Äußerungen empört sein könnten, störe ihn nicht, sagte Wilders in dem Fernsehinterview: “Da es wahr ist, kann es mir egal sein, wenn Menschen beleidigt sind”, so Wilders. Am 11. September wird Geert Wilders zum Jahrestag der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York eine Rede halten, in der er sich gegen den von Muslimen geplanten Bau der Ground-Zero-Moschee äußern will. Am 02. Oktober wird er dann auf Einladung deutscher Islamkritiker, in Berlin seine Ansichten zum Islam darlegen. {European Info press: Ruid Janssen, EID.nl.}

In Urlaubsländern werden Christen verfolgt

Malediven: Wer Christ wird, verliert bürgerliche Rechte

Uhldingen (kath.net/idea): In einigen beliebten Urlaubsländern werden Christen diskriminiert, bedrängt und verfolgt. Darauf weist die Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK/Uhldingen am Bodensee) in ihrem Magazin „Stimme der Märtyrer“ hin. So verlören auf den Malediven im Indischen Ozean Muslime, die zum Christentum übertreten, alle bürgerlichen Rechte. Ein Gesetz gegen „antiislamische Aktivitäten“ werde benutzt, um den Zugang zu christlicher Literatur und der Bibel zu verhindern. In einem weiteren Inselstaat im Indischen Ozean, den Komoren, drohten Christen Geld- und Freiheitsstrafen, wenn sie öffentlich von ihrem Glauben sprechen. Auch in der Türkei werde die Situation für Christen immer prekärer: Die Regierung orientiere sich zunehmend an islamisch ausgerichteten Staaten wie dem Iran. Ein mit der HMK verbundener Pastor rät Türkei-Reisenden daher, christliche Stätten und Kirchen aufzusuchen. Solche Besuche zeigten die Verbundenheit mit der christlichen Minderheit und blieben nicht ungesehen.

Marokko: Gefängnis bei Bekehrung: Im Urlaubsland Ägypten seien Christen vermehrt Gewalt ausgesetzt. Als Beispiel wird der Angriff auf eine Gruppe von orthodoxen Kopten im Januar genannt. Dabei waren in Hammadi im Süden des Landes sieben Personen ermordet worden. In Marokko drohten Christen Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren, wenn sie Muslime zum christlichen Glauben führen, so die HMK. Und auch in Kuba litten die Christen trotz kleiner Erleichterungen seit dem Papst-Besuch 1998 unter Benachteiligungen. Das kommunistische Regime versuche, das religiöse Leben zu kontrollieren, indem sich jede Gruppe registrieren müsse. Zudem seien unter Tausenden politischen Gefangenen auch viele Christen.

Urlaubsorte und Kaufhäuser gefährdet: Terrorgefahr in Frankreich

Frankreich ist während der Ferienzeit wegen möglicher Terroranschläge in besonderer Alarmbereitschaft. Da “die islamistische Bedrohung” sich ausweite, gelte erhöhter Alarm innerhalb der zweithöchsten Stufe des Terrorwarnsystems, teilte die französische Regierung mit. Die Gefahr eines radikalislamischen Anschlags bestehe für Franzosen und französische Einrichtungen “im Süden der Sahel-Zone und auf der arabischen Halbinsel” sowie auf französischem Staatsgebiet, hieß es in einem Schreiben der Pariser Polizei. Besondere Vorsicht sei an “heiklen Religionsstätten, bekannten Urlaubsorten, Veranstaltungsorten, in Kaufhäusern und Einkaufszentren” geboten. Der Regierung zufolge wurde die erhöhte Alarmbereitschaft im Rahmen des “Plan Vigipirate” zur Terrorbedrohung vor allem wegen der Ermordung der französischen Geisel Michel Germaneau im Juli in der Sahel-Zone ausgerufen. Die Warnung gelte bis 15. September. {n-tv.de: Menschenansammlungen sind bevorzugte Ziele des Terrors – in aller Welt}.

Cheerleader-Verbot bei der Basketball-WM in der Türkei

Zu sexy für Erdogan? Die Red Foxes bringen das Publikum der Basketball-WM zum Kochen. Nur bei den türkischen spielen fehlen die leichtbekleideten Cheerleader meistens.

Sie sind jung, attraktiv, leicht bekleidet und sollen die Zuschauer bei der Basketball-Weltmeisterschaft in der Türkei in Stimmung bringen. Die „Red Foxes“, eine aus zehn Damen bestehende Profi-Tanztruppe aus der Ukraine, heizen als Cheerleaders dem Publikum der Begegnungen der besten Basketballmannschaften der Welt ein – zumindest dann, wenn nicht gerade das Gastgeberland Türkei spielt. Obgleich für die Spiele in Ankara angeheuert, fehlt der Trupp meistens, wenn die türkischen Akteure auflaufen. Das Tanzverbot gehe auf eine Order von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan zurück, der als frommer Muslim den Anblick der knackigen Tänzerinnen vermeiden wolle, spekuliert die Presse. Auch die Delegation aus dem Iran hat offenbar ihre Probleme mit den Mädels aus der Ukraine. Türkische Medien zitierten die Leitung der „Red Foxes“ mit der Aussage, schon vor drei Wochen sei den Ukrainern mitgeteilt worden, dass ihr Auftritt bei allen Spielen ausfalle, bei denen Erdogan in der Halle sei. Als die Türkei vor einigen Tagen Russland besiegte, war Erdogan zur Stelle – die ukrainischen Tänzerinnen aber nicht. {tagesspiegel/JWD}

Schüsse in der türkischen Botschaft in Tel Aviv

Wie Arutz 7 meldet, näherte sich am Nachmittag ein Mann der türkischen Botschaft in der ha’Yarkon-Strasse und bat, ihn hereinzulassen. Der israelische Wächter vor der Botschaft verweigerte den Eintritt, doch kurz darauf schaltete sich ein türkischer Wächter aus dem Inneren der Botschaft ein und sagte, die Person sei ihm bekannt und könne hereinkommen. Sobald diese jedoch das Botschaftsgelände betreten hatte, fielen aus dem zweiten Stock Schüsse. Die Sicherheitsleute der türkischen Botschaft ließen einige Zeit weder die israelische Polizei noch den Rettungsdienst herein, mittlerweile sollen Mediziner vor Ort sein und dem angeschossenen medizinische Hilfe leisten. Nach unbestätigten Berichten handelt es sich um den, vermutlich seelisch kranken, palästinensischen Araber aus Ramallah namens Nadim Indschasa, der behauptet, ein Agent israelischer Sicherheitsdienste zu sein. Er bewerbe sich bislang ohne Erfolg um politisches Asyl in Israel, da er von der PA und deren Terrorgruppen verfolgt werde. Diesmal wollte er sich vermutlich um politisches Asyl in der Türkei bewerben und forderte die Einmischung des türkischen Premiers Erdogan persönlich in seinen Fall. Der “Asylbewerber” ist mittlerweile in ein Krankenhaus mit leichten bis mittelschweren Schussverletzungen eingeliefert worden. {Quelle: Heute in Israel}

Die linke Saat geht auf: Brandanschlag auf jüdische Begräbnishalle in Dresden

DRESDEN: Schon wieder, gab es in Deutschland einen antisemitischen Anschlag auf jüdische Einrichtungen. Auf die Begräbnishalle des Neuen Jüdischen Friedhofs in der Dresdner Johannstadt ist am frühen Sonntagmorgen ein Brandanschlag verübt worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, zündeten bisher unbekannte Täter die Eingangstür der Halle auf der Fielderstraße an. Eine 66-jährige Radfahrerin bemerkte den Schwelbrand gegen 6 Uhr und informierte Feuerwehr und Polizei.

Der Brand konnte gegen 6.30 Uhr gelöscht und damit ein Übergreifen der Flammen auf die einstige Synagoge verhindert werden. Dennoch entstand ein Sachschaden von mindestens 5000 Euro. Eine Sonderkommission des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA) hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten suchen Zeugen, die am Sonntagmorgen zwischen 3 und 6 Uhr Beobachtungen rund um den Tatort gemacht haben, die bei der Aufklärung der Straftat helfen können. Das LKA hat eine kostenfreie Telefonnummer geschaltet. Hinweise werden unter 0800 – 673 81 52 entgegengenommen. Vor knapp einem Jahr beschmierte ein algerischer Islamist die Synagoge in Dresden mit antisemitischen Symbolen. Fraglich ist also in diesem Zusammenhang, weshalb es nur eine Sonderkommission Rechtsextremismus gibt und keine spezielle Abteilung für Islamisten, bzw. Moslems. Das Selbige hinter dem Brandanschlag stecken könnten, ist sicher nicht von all zu weit hergeholt. Dieser erneute Anschlag gegen jüdische Einrichtungen, ist das Resultat des durch linke Politiker im deutschen Bundestag geschürten Antisemitismus und Judenhass und fällt in der Bevölkerung immer wieder auf fruchtbaren Boden. {EIP-Red.nl / PROZION – Jihad.watch}

Wieder Unruhen in Ost-Jerusalem ausgebrochen

Wenige Tage vor der Wiederaufnahme von Nahost-Direktgesprächen in Washington sind am Donnerstag im arabischen Ostteil von Jerusalem Unruhen ausgebrochen. Laut Israels Polizei sollen palästinensische Einwohner des Silwan-Viertels Steine und Brandflaschen auf Sicherheitskräfte geworfen haben. Nach palästinensischer Darstellung setzte die Polizei Tränengas und Blendgranaten gegen Demonstranten ein.

Ausgelöst hätten die Ausschreitungen demnach Versuche jüdischer Siedler, in eine Moschee einzudringen. In Silwan (Kfar Shiloah) leben 300 israelische Siedler inmitten von 55.000 Palästinensern. Für den Bau von rund tausend Siedler-Wohneinheiten sollen in Silwan Häuser palästinensischer Familien abgerissen werden. Aus israelischer Sicht wurden sie “illegal” errichtet, die Bewohner argumentieren, es sei unmöglich, israelische Baugenehmigungen zu erhalten.

Israel hatte den Ostteil von Jerusalem im Sechs-Tage-Krieg 1967 erobert und später ohne völkerrechtliche Wirksamkeit annektiert. Die Israelis betrachten ganz Jerusalem als ihre “ewige und unteilbare” Hauptstadt, die Palästinenser beanspruchen den Ostteil als ihre Hauptstadt. Der israelische Ministerpräsident Netanyahu will laut Medienberichten vom Donnerstag das Ende September auslaufende Siedlungsbau-Moratorium im Westjordanland offenbar teilweise verlängern, um die von US-Präsident Obama gewünschten Gespräche mit den Palästinensern nicht zu gefährden. Dagegen solle für den weiteren Ausbau von Siedlungsblöcken, deren Annexion durch Israel geplant ist, grünes Licht gegeben werden. Außenminister Avigdor Lieberman hat für den Fall einer Moratoriums-Verlängerung gedroht, die Regierungskoalition zu sprengen. Die Palästinenser wollen die Gespräche laut Präsident Abbas unverzüglich abbrechen, “wenn Israel den Siedlungsbau in den palästinensischen Gebieten inklusive Ostjerusalem wieder aufnimmt”. {Quelle: Südtirol-News  – Dolomitengeist}

 

One Response to “Dieser Islam hält uns auf Trapp”

  1. Patriot Says:

    Geert Wilders ist ein mutiger Mann, der schon lange auf die Gefahren des Islam hinweist.
    Die Naivität, Dummheit und Feigheit zahlreicher Politiker/innen,besonders deutschen, öffnet den Plänen der Osmanen Tür und Tor.
    Es sei nicht vergessen, was mehrere in hohen Ämtern stehenden türkischen Politikern geäußert haben:
    “„Die Minarette sind unsere
    Bajonette, die Kuppeln sind unsere
    Helme, die Moscheen sind unsere
    Kasernen und die Gläubigen sind unsere
    Soldaten.“ Derselbe Erdoğan bezeichnete
    2008 in seiner berüchtigten
    Rede in Köln Assimilation von Türken
    als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“.

    Denkt stets an solche Äußerungen und glaubt nicht den türkischen Verbänden und den verblendeten Gutmenschen.


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